2. Aufnahmeantrag Euskirchener Zugunde e.V

Der Verein Euskirchener Zughunde e.V. vertreten durch Frau Ulrike Eßer stellt erneut einen Antrag auf Aufnahme in den VDSV.

Den entsprechenden Schriftverkehr sowie die benötigten Unterlagen anhängend.

Die Widerspruchsfrist für Mitglieder des VDSV gegen diesen Antrag beginnt heute, Donnerstag, 16.11.2017 und endet satzungsgemäß in vier Wochen, also Donnerstag, den 14.12.2017 24:00 Uhr

Nur fristgerecht eingereichte Widersprüche können berücksichtigt werden.

Antrag 23.08.2017 an VDSV

 

Antrag_euskirchener_zughunde

  • Matthias Kleine

    Wenn es der zweite Aufnahmeantrag ist, hätte ich die Frage, warum bzw. weshalb wurde der erste Aufnahmeantrag abgelehnt?

  • Peter Lorenz

    Also….Wie beim ersten mal,erhebe ich Einspruch gegen die Aufnahme der Vereins im VDSV.
    In besondere gegen Fr.Esser, da sie auf mehren Vereine ausgeschlossen wurde und als ausgebildete Rennrichterin, nachweislich die Rennregeln missachtet hat und zu Ihren Gunsten ausgelegt hat.
    Desweiteren ist es ja komplett daneben nach einen abgelehnten Antrag,noch einen zu stellen,durch einen Rechtsanwalt.
    Mann hätte sich ja vorher benehmen können.
    Ausserdem ist Fr. Esser ja mittlerweile in einen VDSV Verein untergekommen und kann an Meisterschaften teilnehmen…..Leider!.Vg

  • Andreas Liebers

    Der VDSV ist nun mal ein Monopolverband. Ob einem das jetzt passt oder nicht spielt dabei keine Rolle. Für Monopolverbände gelten halt Vorschriften und es ist immer clever, sich mit den Vorschriften, die für einen gelten, auch ab und an mal auseinanderzusetzen. So wie die Satzung des VDSV im Moment formuliert ist, kann ich den Aufnahmeantrag eines Vereines eben nicht mit der Begründung ablehnen, dass mir die Nase der Vorsitzenden des Vereins nicht passt. Und für die derzeitige Fassung der Satzung des VDSV ist ausschließlich der VDSV verantwortlich. Ich halte im Übrigen das Schreiben des Rechtsanwalts für ausgesprochen sachlich. Dagegen und auch gegen die Einschaltung eines Rechtsanwalts, ist absolut garnichts einzuwenden. Auch wenns schwer fällt: der Verband kann eben nicht im rechtsfreien Raum schweben und machen was er will.

  • Markus Platzbecker

    Man kann sicherlich anderer Meinung sein und auch Vorbehalte gegen Frau Esser haben. Aber sie ist nur die Vorsitzende des Vereines und nicht der Verein. Eine Ablehnung der Aufnahme des Vereines stellt eine erhebliche Diskriminierung der Mitglieder dar und ist außerordentlich unsportlich. Zudem ist der Verein regional sehr engagiert, vor allem in der Jugendarbeit, die ja die Zukunft aller Sporttreibenden Vereine und Verbände ist. In diesem Punkt macht Frau Esser sich sehr verdient, was bei anderen Vereinen vielleicht nicht in diesem Umfang geleistet wird. Sie betreibt diese Aufgabe mit Herzblut und auch mit viel zeitlichem und finanziellem Engagement. Für Fragen zur Vereinsarbeit stehen wir jederzeit zur Verfügung.